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30.08.2018 Vetropack: Nettoerlöse auf Höchststand im ersten Halbjahr 2018

In der ersten Hälfte des Berichts-jahrs übertraf die Vetropack-Gruppe die bereits hohen Vorjah-resnettoerlöse um 12,8 Prozent. Die Nettoerlöse betrugen CHF 350,0 Mio., was einem erneuten Rekord entspricht. Die operative Marge verbesserte sich von 9,8 Prozent im Vorjahr auf 11,6 Prozent.

Die konsolidierten Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen nahmen um 12,8 Prozent auf CHF 350,0 Mio. (Vorjahr: CHF 310,2 Mio.) zu. Bereinigt um Wechselkurseffekte steigerte die Vetropack-Gruppe ihre Nettoerlöse um 5,3 Prozent, während Kurseffekte – verursacht durch den schwächeren Schweizer Franken – auf 7,5 Prozent entfielen. Der Absatz erreichte in den ersten sechs Monaten insgesamt 2,61 Mia. Glasverpackungen, soviel wie nie zuvor. Dank der gesteigerten Nachfrage nach hochwertigen Glasverpa-ckungen gelang es der Vetropack-Gruppe, den Verkaufsmix zu Gunsten der Nettoerlöse und der Marge zu optimieren. In der Folge erzielte sie ein im Vorjahresvergleich um 34,0 Prozent höheres EBIT von CHF 40,6 Mio. (Vorjahr: CHF 30,3 Mio.). Die EBIT-Marge wuchs auf 11,6 Prozent (Vorjahr: 9,8 Prozent).

Der konsolidierte Semestergewinn erreichte CHF 30,0 Mio. (Vorjahr: CHF 24,7 Mio.), 21,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Dank der guten Wertschöpfung nahm auch die Gewinnmarge von 8,0 Prozent im Vorjahr auf 8,6 Prozent zu. Der Cash Flow konnte auf hohe CHF 71,6 Mio. (Vorjahr: CHF 61,3 Mio.) gesteigert werden; die Cash-Flow-Marge erreichte damit 20,5 Prozent der Nettoerlöse (Vorjahr: 19,8 Prozent).

Die Vetropack-Gruppe beschäftigte im Berichtszeitraum 3304 Mitarbeitende (Vorjahr: 3316).

Ausblick auf das zweite Halbjahr 2018
Für die nächsten sechs Monate geht die Vetropack-Gruppe von einem unverändert positiven Marktumfeld aus. Das Verkaufsvolumen wird im Vergleich im ersten Halbjahr etwas tiefer liegen, weil eine weitere umfassende Wannenrevision im österreichischen Werk in Kremsmünster durchgeführt wird, und der Lagerabbau des ersten Halbjahrs nicht mehr im gleichen Umfang möglich sein wird. Dementsprechend erwarten wir leicht geringere Nettoerlöse und eine leicht tiefere Wertschöpfung als im ersten Halbjahr 2018. Für das gesamte Geschäftsjahr 2018 dürfte das operative Ergebnis deutlich über demjenigen des Vorjahrs zu liegen kommen.

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