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Gerhard Schubert GmbH
Verbessertes Lockout-Tagout-System f├╝r Schubert-Anlagen. Manipulationsschutz durch elektronischen Schl├╝ssel.

Zunehmend strengere Arbeitsschutzvorschriften erfordern immer bessere Sicherheitssysteme in Produktionsanlagen. Lockout-Tagout-Systeme, die das Einschalten von Anlagen w├Ąhrend Wartungsvorg├Ąngen verhindern, sind in den USA, Australien und Neuseeland bereits allgemeiner Standard. Im Zuge der Globalisierung verbreitet sich ihr Einsatz auch in Europa immer mehr. Die Nachteile klassischer Lockout-Tagout-Systeme sind der damit verbundene Verlust an Produktivit├Ąt und die fehlende Manipula- tionssicherheit. Die Gerhard Schubert GmbH setzt ein Lockout-Tagout- System in ihren TLM-Maschinen ein, bei dem die Effizienzverluste deutlich geringer sind. Dazu werden in die Schutzt├╝ren der Maschinen elektroni- sche Schl├╝sselschalter der Firma Euchner integriert, sogenannte Electro- nic Key Systems (EKS), die ihre Daten kontaktlos zur Schl├╝sselaufnahme ├╝bertragen.

Gerhard Schubert - Lockout-Tagout Bild 1
Nach dem Stoppen der Maschine und vor dem ├ľffnen einer Schutzt├╝r k├Ânnen sich Bediener und Servicetechniker dadurch sicher sch├╝tzen, dass sie einen der Schl├╝ssel an sich nehmen

Der internationale Standard ISO 13849 gibt basierend auf einer Risikoanalyse und Bewertung der jeweiligen Sicherheitsanforderungen qualitative Anspr├╝che an die Sicherheitskreise einer Anlage vor. Er wird erg├Ąnzt durch detaillierte nationale Gesundheits- und Sicherheitsstandards im Arbeitsschutz wie etwa in den USA die Normen der OSHA (Occupational Safety and Health Association). Auf der Basis dieser Standards bietet Schubert seinen Kunden weltweit bereits seit 30 Jahren integrierte Sicherheitssysteme an. Alle Maschinen haben sogenannte Sicher- heitskreise und Schutzsysteme, die die Bediener daran hindern, die Maschine einzuschalten, solange eine andere Person in der Maschine ist.

Beim klassischen Lockout-Tagout-System muss der Bediener oder Servicetetech- niker an einer zentralen Stelle sein pers├Ânliches Schloss anbringen, so dass keine andere Person in der Lage ist, die Maschine einzuschalten. Dieses System ist vor allem im angloamerikanischen Raum weit verbreitet, wo sich Unternehmen damit vor Schadensersatzklagen mit hohen Entsch├Ądigungssummen sch├╝tzen – ein Aspekt, der angesichts sinkender Ausbildungsstandards bei Maschinenf├╝hrern in diesen L├Ąndern immer wichtiger wird. Durch den Einfluss amerikanischer Mut- terkonzerne wird Lockout-Tagout auch in Europa zunehmend zum Thema. Namhafte Konzerne mit europaweit verteilten Tochterunternehmen und Nie- derlassungen sind bei Lockout-Tagout bereits sehr weit. F├╝hrend sind dabei die Milchverarbeiter (K├Ąsehersteller und Molkereien), Backwaren- und Biskuitprodu- zenten sowie Brauereien, da hier Verkn├╝pfungen mit Gro├čkonzernen dominieren.

Schubert war in den letzten Jahren immer h├Ąufiger mit Anfragen vor allem von gro├čen Konzernen aus dem angloamerikanischen Raum nach Lockout-Tagout konfrontiert. ÔÇ×Trotz der ├╝berzeugenden Transparenz durch die TLM-Schutzt├╝ren aus Plexiglas gibt es speziell bei unseren gr├Â├čeren Anlagen Aggregate und Ver- bauungen, die sehr fl├Ąchendeckend sind“, sagt Siegfried Rottler, Gruppenleiter Steuerungstechnik bei Schubert in Crailsheim. ÔÇ×Im ung├╝nstigsten Falle besteht die M├Âglichkeit, dass jemand, der sich in der Maschine aufh├Ąlt, ├╝bersehen wird. Wenn durch ein solches Versehen eine Person zu Schaden kommt, k├Ânnen hohe Schadensersatzforderungen auf Unternehmen zukommen.“

Gerhard Schubert - Lockout-Tagout Bild 2
Die Maschine kann erst wieder eingeschaltet werden, wenn alle zuvor entnom- menen Schl├╝ssel wieder in ihrer Schl├╝sselaufnahme stecken

Als Maschinenhersteller muss Schubert seine Kunden vor einer solchen Situation sch├╝tzen. Vertraglich gibt es die Verpflichtung, f├╝r die Sicherheit der Maschine geradezustehen, doch von der Verl├Ąsslichkeit der von Kunden vorgeschlagenen Systeme waren die Experten im Unternehmen in der Vergangenheit oft nicht ├╝berzeugt. Hinzu kam als weiterer Nachteil der Verlust an Produktivit├Ąt. Bei einer Maschine mit einer St├Ârung pro Stunde reduziert sich durch Lockout-Tagout die Produktionseffizienz um ca. drei Prozent. Dies liegt daran, dass bei klassischen Lockout-Tagout-Systemen die elektrische Spannung unterbunden wird, um die Sicherheit des Wartungspersonals in der Maschine zu gew├Ąhrleisten oder den Zutritt wirksam zu verhindern. Wenn die Maschine anschlie├čend neu angefahren und beispielsweise Leimvorg├Ąnge wieder aufgeheizt werden m├╝ssen, kann die damit verbundene Produktionsunterbrechung bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen.

Aus diesen Gr├╝nden machte sich Rottler gemeinsam mit Gesch├Ąftsf├╝hrer Ralf Schubert auf die Suche nach einer Alternative zum klassischen Lockout-Tagout- System mit Vorh├Ąngeschloss. Die Wahl fiel auf ein System des Sicherheitstechnik- Experten Euchner, zu dem bereits langj├Ąhrige Kontakte bestanden. Es wird als EKS – Electronic Key System – bezeichnet. Elektronische, einmalige Schl├╝ssel, die in Schl├╝sselschalter integriert werden, ├╝bertragen ihre Daten kontaktlos zur Schl├╝sselaufnahme. W├Ąhrend der Produktion sind alle Schl├╝ssel gesteckt. Nach dem Stoppen der Maschine und vor dem ├ľffnen einer Schutzt├╝r k├Ânnen sich Bediener und Servicetechniker dadurch sicher sch├╝tzen, dass sie einen der Schl├╝ssel an sich nehmen. Die Maschine kann erst wieder eingeschaltet werden, wenn alle zuvor entnommenen Schl├╝ssel wieder in ihrer Schl├╝sselaufnahme stecken.

Dar├╝ber hinaus hat Euchner das EKS mit dem speziell f├╝r Schubert entwickelten AS-i Safety Konzept weiterentwickelt. AS-i steht f├╝r Actor Sensor interface und bezeichnet ein System, um Aktoren und Sensoren ├╝ber ein einheitliches Bus- System miteinander zu verkn├╝pfen. Dies dient dem Abfragen von Zust├Ąnden der Maschine und der R├╝ckmeldung ├╝ber die Sensorik an die Steuerung mit dem Ziel, Kollisionen zu vermeiden. Dazu wird eine Ringleitung an der Anlage gezogen und mit der Steuerung verkn├╝pft, um schlie├člich die Aktoren auf das Bus-System aufzuschalten. Als Ersatz f├╝r die einzelne Verdrahtung jeder Komponente spart dieses System Aufwand und bietet zus├Ątzliche Sicherheit.

Gerhard Schubert - Lockout-Tagout Bild 3
Das EKS besteht aus einer Aluminiumplatte mit Schl├╝sselaufnahme, CES-Aus- werteger├Ąt und Anzeige, die je nach Zustand der Maschine wei├č, blau, rot, gr├╝n oder gelb sein kann. Zudem gibt es einen Reset-Schalter.

Das EKS ist ein RFID-System mit elektronischen Kodierungsm├Âglichkeiten. Zu- grunde liegt die Transpondertechnologie, bei der eingehende Signale via Funk aufgenommen und weitergeleitet werden. Das System erzeugt dazu via Induktion ein Spannungsfeld, das auf den Schl├╝ssel ├╝bermittelt wird. ├ťber eine Spule, die in den Schl├╝ssel eingebaut ist, ist es in der Lage, den ├╝ber Radiowellen gesendeten Code mit dem Schl├╝ssel auszutauschen. Am eindeutigen Code erkennt das EKS, wenn der richtige Schl├╝ssel gesteckt ist, das hei├čt der Schl├╝ssel, der zuvor als einziger f├╝r das System zugelassen wurde.

Damit entf├Ąllt nicht nur die 30-min├╝tige Produktionsunterbrechung, sondern es er- h├Âht sich gleichzeitig die Sicherheit im Vergleich zu klassischen Lockout-Tagout- Systemen mit Schloss. Der Grund: Beim EKS ist kein Duplikat m├Âglich. Die Schl├╝ssel klassischer Schlosssysteme sind grunds├Ątzlich duplizierbar. Sie k├Ânnen beispielsweise verloren gehen oder ein Bediener sichert sich seinen eigenen Schl├╝ssel, indem er ihn nachmachen l├Ąsst. Das Unternehmen muss deshalb Schutzma├čnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass ein Schl├╝ssel mit gleicher Nummer auftaucht. Ein gleichwertiger Schutz wie mit dem EKS ist mit dem Schlosssystem also nur durch zus├Ątzlichen organisatorischen Aufwand erzielbar. Beim EKS muss dagegen jeder elektronische Schl├╝ssel an der Stelle seines Einsatzes ÔÇ×eingelernt“ werden, das hei├čt die Schl├╝ssel sind unikodiert. Der ein- malige Code stellt sicher, dass es weltweit keinen Doppelg├Ąnger des elekt- ronischen Schl├╝ssels gibt. Wenn man einen neuen Schl├╝ssel f├╝r das System kodiert, wird der bisherige ung├╝ltig gemacht. Die M├Âglichkeiten krimineller Ma- nipulation sind folglich deutlich geringer. Im Ergebnis lassen sich mit dem EKS Sicherheitsfunktionen bis Performance-Level ÔÇ×e“ realisieren.

ÔÇ×Von allen auf dem Markt erh├Ąltlichen Lockout-Tagout-Systemen bietet das EKS aus unserer Sicht die beste M├Âglichkeit, um die Sicherheit des Bedienpersonals zu gew├Ąhrleisten und sich gegen m├Âgliche Schadensf├Ąlle abzusichern“, erkl├Ąrt Rottler. ÔÇ×Da es von Euchner gem├Ą├č den Anforderungen unserer Kunden in den un- terschiedlichen L├Ąndern entwickelt wurde, kann Schubert es guten Gewissens empfehlen. Die Steigerung der Produktivit├Ąt spricht als zus├Ątzliches Argument f├╝r den Einsatz von EKS.“

Gerhard Schubert - Lockout-Tagout Bild 4
Das CKS Aufnahmesystem basiert auf moderner Transpondertechnologie: Ohne gesteckten Schl├╝ssel kann eine Gefahrenstelle nicht gestartet werden

Ein Schubert-Kunde, der das EKS der Firma Euchner bereits im Einsatz hat, ist der Verbrauchsg├╝terhersteller Unilever. Im Mai 2015 erwarb er das EKS zu- sammen mit einer Verpackungsmaschine von Schubert. ÔÇ×Das Schl├╝sselsystem sollte es dem Anlagenfahrer erm├Âglichen, bei gezogenem Schl├╝ssel die Anlage schnell in einen sicheren Zustand zu bringen“, erl├Ąutert Peik Burkhart, Assistant Project Delivery Manager bei Unilever in Buxtehude. ÔÇ×Ein unbeabsichtigtes Schlie├čen der Schutzt├╝ren sollte auch ohne aufwendigen Log-out-Prozess nicht dazu f├╝hren k├Ânnen, dass die Anlage gestartet werden kann.“ Mit dem von Schubert empfohlenen Electronic Key System ist der Kunde sehr zufrieden. ÔÇ×Das System ist f├╝r h├Âchste Sicherheitsanforderungen geeignet und erf├╝llt genau unsere Anforderungen: Es gew├Ąhrleistet zu jeder Zeit ein sicheres, schnelles und bedienerfreundliches Betreten der Aggregate“, so Burkhart.

In etwa 30 Prozent der TLM-Maschinen von Schubert sind bereits Lockout- Tagout-Systeme eingebaut, mit deutlich steigender Tendenz. Dabei handelt es sich fast ausschlie├člich um EKS. Sie werden von Euchner vorgefertigt und durch Schubert an die individuelle Auspr├Ągung der Maschine angepasst. Der Mehraufwand f├╝r den Kunden bel├Ąuft sich auf etwa 1.000 Euro.

├ťber den angloamerikanischen Raum hinausgehend k├Ânnte das System in Zu- kunft auch f├╝r neue M├Ąrkte von Schubert relevant werden, etwa Osteuropa, Asien oder S├╝damerika, in die auch Konzerne zunehmend vordringen. ÔÇ×Da die Ma- nipulationssicherheit weltweit immer st├Ąrker in den Fokus r├╝ckt, wird an einer RFID-L├Âsung bald kein Weg mehr vorbeif├╝hren“, sagt Rottler. ÔÇ×Wir gehen deshalb davon aus, dass wir in Zukunft alle unsere Kunden von den Vorteilen von EKS ├╝berzeugen k├Ânnen.“


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├ťber die Gerhard Schubert GmbH
Die Gerhard Schubert GmbH ist weltweit anerkannter Marktf├╝hrer f├╝r Top-Loading-Verpackungsmaschinen (TLM). Das Familienunternehmen aus Crailsheim (Baden-W├╝rttemberg, Deutschland) setzt bei seinen digitalen, roboterbasierten Verpackungsmaschinen auf ein Zusammenspiel von einfacher Mechanik, intelligenter Steuerungstechnik und hoher Modularit├Ąt. Mit dieser Philosophie und einer eigenen Innovationskultur beschreitet das Unternehmen seit ├╝ber 50 Jahren v├Âllig eigenst├Ąndige technologische Wege.

Mit seiner TLM-Technologie stellt der Maschinenbauer seinen Kunden zukunfts- sichere Verpackungsmaschinenl├Âsungen bereit, die einfach in der Bedienung, flexibel in der Formatumstellung, hochleistungsf├Ąhig und stabil in der Funktion sind. Die TLM-Verpackungsmaschinen verpacken Produkte jeglicher Art und Branche – von Lebensmitteln, S├╝├čwaren, Getr├Ąnken, Pharmazeutika und Kosmetik bis hin zu technischen Artikeln – in Trays, Kartons, Schachteln oder in Schlauchbeutel.

Namhafte Marken wie Ferrero, Nestl├ę, Unilever oder Roche vertrauen gleicher- ma├čen auf Automatisierungsl├Âsungen von Schubert wie zahlreiche kleine, mittelst├Ąndische und familiengef├╝hrte Unternehmen. Gegr├╝ndet im Jahr 1966 besch├Ąftigt die heute in zweiter Generation gef├╝hrte Unternehmensgruppe mehr als 1.300 Mitarbeiter.

Mehr Informationen finden Sie hier:
Homepage: www.schubert.group
Facebook: www.facebook.com/GerhardSchubertGmbh
Twitter: www.twitter.com/GerhardSchubert
LinkedIn:
www.linkedin.com/company/gerhardschubertgmbhverpackungsmaschinen

Gerhard Schubert - B├╝rogeb├Ąude

Gerhard Schubert - Logo neuGerhard Schubert GmbH
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Hof├Ąckerstra├če 7
DE-74564 Crailsheim

Tel. +49 7951 / 400 - 0
Fax +49 7951 / 85 88

info@gerhard-schubert.de
www.schubert.group  


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